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Das Ford Modell A

Ford hat bekanntlich eine lange Tradition, was den Automobilbau betrifft. Unternehmensgründer Henry Ford gilt als einer der Erfinder der Fließbandfertigung.

Das erste Fahrzeug welches in sehr großer Stückzahl nach diesem Prinzip gebaut wurde, war das Modell T „Tin Lizzy“. Das war übrigens bis ins Jahr 1972 das meistverkaufte Fahrzeug der Welt. Heute kaum noch vorstellbar. Abgelöst wurde dieser Rekord schließlich vom VW Käfer

Von 1928 bis in das Jahr 1931 wurde der Nachfolger des Modell T gebaut, der Ford A.

Dieser verkaufte sich zwar nicht ganz so gut wie sein Vorgänger, erreichte aber mit über 4 Millionen verkauften Exemplaren ebenfalls eine beachtliche Anzahl. Ford brachte von diesem neuen Modell verschiedene Varianten auf den Markt: Ford A Tudor (der Zweitürer) – Ford A Fordor (der Viertürer) – Ford A Phaeton – Ford A Pick-Up – Ford A Coupé – Ford A Roadster. Somit waren die meisten Autowünsche der Bevölkerung abgedeckt und es konnte jeder seinen Lieblingsford kaufen. Damals gab es bei Ford noch keine Entwicklungsabteilung. Alles wurde „einfach so“ entwickelt, was im Nachhinein betrachtet eine Besonderheit darstellt. Gerade bei der Entwicklung eines neuen Modelles, wie beim Ford A. Es wurde hier auf viel Schnick-Schnack verzichtet und auf bewährte Technik und die robuste Form zurückgegriffen. Das ist ein Grund weshalb es heute noch relativ viele Oldtimer-Modelle vom Ford A gibt. Aber das ist noch nicht alles! Es existieren auch viele verschiedene Umbauten. Besonders gerne wurde ein V8-Motor mit entsprechender Leistung eingebaut, tiefergelegt, mit entsprechend neuester Technik ausgestattet und anschließend als Tuningfahrzeug genutzt Auch das ist, c, möglich. 

Die Fans von Oldtimern bevorzugen erfahrungsgemäß allerdings eher das klassische Modell. Wussten Sie, dass es das Modell A nur in vier Standardfarben gab? Schwarz gehörte nicht dazu. Lediglich die Kotflügel wurden aus fertigungstechnischen Gründen schwarz lackiert. Der Motor war ein Vierzylinder-Reihenmotor, leistete ca. 40 PS womit man eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 104 km/h erreichte. Für damalige Verhältnisse superschnell!

Henry Ford konnte noch einen Deal landen, denn das Modell A wurde nicht nur in den USA gebaut und verkauft, sondern ab 1932 auch in der damaligen Sowjetunion. In einer Kooperation durfte das Fahrzeugmodell dort in einer lizenzierten Version gebaut werden. Der GAZ-A – so wurde er in der Sowjetunion genannt – war dort der erste PKW, der in Serie gefertigt wurde. Sicherlich nicht in der großen Stückzahl wie in den USA, aber gerade deshalb ein Highlight für Oldtimerfans. 

Sind Sie auf der Suche nach einem Modell A oder sogar einem GAZ-A? Wir machen uns gerne auf die Suche. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Wir freuen uns sehr und heißen Sie herzlich willkommen! 

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