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Future Mobility

Veränderungen im Verkehr sind ein Thema, seit es Verkehr gibt. So prägten Kraftfahrzeuge Leben, Arbeit und Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert und brachten immer wieder Wandel mit sich. Manch ein Oldtimer hat da schon einiges erlebt!

Dass sich etwas im Verkehrssegment ändern muss, ist unbestreitbar. Staus, Abgase und Verkehrsunfälle sind die negativen Seiten des zunehmenden Individualverkehrs. In den Städten sind zu viele Fahrzeuge auf zu wenig Platz, wohingegen in den ländlichen Gebieten der ÖPNV meist nur unzureichend ausgebaut ist. Die persönliche Unabhängigkeit, wie wir sie kennen, ist da aktuell nur mit einem Fahrzeug gewährleistet. Allgemeine Aussagen wie „Weg mit den Autos!“ sind entsprechend fehl am Platz. Ein Umdenken ist dennoch nötig.

Gegenwart & Zukunft

In der aktuellen Verkehrsdebatte geht es vor allem darum, wie zukunftsweisende Mobilität für alle aussehen könnte. In der Oldtimer übrigens sicherlich immer ihren Platz finden werden. Und diese zukunftsweisende Mobilität geht hin zu emissionsärmeren und voraussichtlich auch autonomen Fahrzeugen.

Als vor einiger Zeit die ersten E-Autos auf den Straßen zu sehen waren, war das Erstaunen der weiteren Verkehrsteilnehmer vorprogrammiert. Mittlerweile hat sich das Bild geändert und E-Autos sind ein normaler Anblick auf unseren Straßen. Aber die Zukunft hat gerade erst begonnen. Schauen wir einmal auf die Neuzulassungen: Der Bestand an reinen Elektroautos wuchs von Anfang 2020 bis zum 1.1.2021 laut Kraftfahrtbundesamt auf rund 310.000 Autos. Dies macht ein Plus von 126,2 Prozent. Nimmt man noch die PHEV (Plug-in-Hybrid) Modelle hinzu, ergibt sich ein Bestand von fast 590.000 Fahrzeugen. So viel zu den Eckdaten. Da überrascht es nicht, dass manche Anbieter, wie z.B. Volvo, ab 2030 nur noch reine Elektroautos verkaufen möchten. Aber auch andere Hersteller folgen bereits diesem Weg und es werden (vermutlich) alle nachziehen. Auch in den Köpfen der Verbraucher findet langsam ein Umdenken statt, denn die meisten Zeit steht das Fahrzeug ungenutzt herum. Früher spielte das Argument „zu wenig Reichweite“ vielleicht noch eine Rolle, aber hier hat sich einiges getan. Wobei auch die Elektromobilität noch in den Kinderschuhen steckt!

Werfen wir einen Blick noch weiter in die Zukunft, landen wir schnell beim Thema autonomes Fahren. Autonome Fahrzeuge kommunizieren sowohl miteinander als auch mit der Straßeninfrastruktur und sollen so die Mobilität sicherer und effizienter machen. Dafür müssen allerdings erst einmal die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
Grundsätzlich ist in Zukunft von einem Umstieg auszugehen. Technisch gesehen ist autonomes Fahren bereits möglich, und zwar in fünf Abstufungen („Level“):

  • Level 1: Assistiertes Fahren
  • Level 2: Teilautomatisiertes Fahren
  • Level 3: Hochautomatisiertes Fahren
  • Level 4: Vollautomatisiertes Fahren
  • Level 5: Autonomes Fahren

Insgesamt erwarten Verbraucher und Gesellschaft Flexibilität, aber auch Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Und für die klassischen Oldtimer wird es weiterhin Nischen geben. Bei den historischen Fahrzeugen geht es ja weniger um tägliche Fahrstrecken, als vielmehr um gelegentlichen Fahrspaß und bewusste Nutzung außerhalb von Stoßzeiten und städtischem Pendelverkehr. Aber sogar im Oldtimersegment gibt es den Trend, einzelne Fahrzeuge mit Elektromotoren umzurüsten.

Wir sehen, die Zukunft ist manchmal weit(er) weg, aber manchmal auch ganz nah!

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